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Aktuell

Willkommen beim Forstrevier AachThurSitter

 

Weiterbildungstag

Am 10. September 2019 durfte der Vorstand des Reviers AachThurSitter einen abwechslungsreichen und interessanten Weiterbildungstag in Magednau - Magdenau verbringen.
Bei der wunderschönen Aussicht auf das Kloster Magdenau begrüsste der Revierförster und Betriebsleiter Ralph Haas den Vorstand sowie den Kreisforstingenieur Erich Tiefenbacher. Die Betriebsvorstelltung sowie die Besichtigung im Wald – Holzschlag und Jungwuchsfläche Vivian - gaben dem Vorstand einen sehr guten Einblick in das gutfunktionierende Revier und den Werkhof.

Weiterbildungstag

 

Thurgauer Waldtage vom 4. bis 6. September 2020

Dazu sind alle Waldeigentümer und Interessierte des Reviers AachThurSitter eingeladen.

Der Weinfelder Wald lädt zum Entdecken ein

 

Ohne griffiges CO2-Gesetz stirbt der Wald

Im 19. Jahrhundert wurden unsere Wälder im grossen Stil gerodet, weil eine grosse Nachfrage nach Bauholz vorhanden war und weil die Landwirtschaft Acker- und Wiesenflächen beanspruchte. Die Folgen waren katastrophal: Überschwemmungen des ganzen Mittellandes, Hangrutsche, etc. Die damalige Politik handelte unmittelbar und führte im Jahr 1876 das strenge Waldgesetz ein, welches die Kahlschläge verbot. Dank diesem strengen Waldgesetz erholten sich die Wälder wieder und die Naturkatastrophen nahmen ab.

Heute, im 21. Jahrhundert, nehmen die Naturkatastrophen wieder zu, weil erwiesenermassen die CO2-Konzentration in der Luft zugenommen hat; weitgehend verursacht durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Öl, Kohle und Erdgas. Die erhöhte CO2-Konzentration in der Luft - verbunden mit den anhaltenden Trockenzeiten - schadet unseren Bäumen enorm. Sie sterben ab und werden zum Risiko für all jene, die den Wald begehen. In Muttenz BL musste die Gemeinde diesen Sommer den ganzen Hardwald (ca. 200 ha) sperren, weil die Gefahr von herunterfallenden Ästen für Spaziergänger viel zu gross war. Zudem binden kranke Bäume viel weniger CO2. Ein gesunder Wald entnimmt auf einer Fläche von einer Hektare (100m x 100m) der Atmosphäre ca. 10 Tonnen CO2 pro Jahr. Ein Teufelskreis: die laufend steigende CO2-Konzentration schädigt die Bäume, die dringend notwendig wären für die CO2-Bindung.

Ich hoffe, dass wir im 21. Jahrhundert ähnlich mutige Politiker(innen) haben, die sich für ein strenges CO2-Gesetz einsetzen wie damals im Jahr 1876!

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Sie haben es mit Ihrem Stimmzettel in der Hand, mutige Frauen und Männer zu wählen, die sich für ein griffiges CO2-Gesetz mit einer namhaften Inlandverpflichtung einsetzen. Mit der vom Ständerat vorgesehenen Inlandverpflichtung kann der Schweizer Wald unterstützt und nachhaltig gepflegt werden. Der Wald und Ihre Nachkommen werden Ihnen dafür dankbar sein.

Josef Grob

Präsident Forstrevier AachThurSitter

 

Borkenkäfer im Selbstportrait

Auf der Homepage von SRF 3 ist ein Selbstprotrait des Buchdruckers zu lesen. Hier ist der Link.

 

WaldThurgau sucht neuen Präsidenten

WaldThurgau hat das Präsidium ausgeschrieben. Interessierte Personen können sich an Josef Grob, Präsident, Findungskommission wenden. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

 

Generalversammlung Forstrevier vom 13. April 2019

Die Generalversammlung fand am 13.04.2019 in Arbon statt. Unter dem Motto "Von der Eiche zum Eichenfass" wurde die Firma Banderet und die Mosterei Möhl besichtigt. Mit rund 170 Mitgliedern war der Anglass gut besucht. Die Generalversammlung konnte ordnungsgemäss nach den Traktanden durchgeführt werden. In der Thurgauer Zeitung wurde folgender Bericht veröffentlicht.

  

Veranstaltung in Münchwilen zum Thema "Klimawandel stoppen: Anpacken statt verdrängen"

Anlässlich einer CVP-Veranstaltung in Münchwilen hatte unser Präsident Sepp Grob einen Vortrag. "Der Wald, ein wichtiges Element im CO2-Kreislauf".

 

Holzmengen für Forststatistik 2018/2019

Waldbesitzer die Ihren Holzschlag abgeschlossen haben sind aufgefordert, die effektiven Holzmengen an die Förster zurückzumelden. Die Mengenangaben für Brennholz können in Ster gemacht werden. Holz welches von den Förstern bereits gemessen wurde, muss nicht mehr angegeben werden. Die Angaben sind vorteilhaft per Mail oder SMS zu machen.

 

Ökologische Aufwertung im Hudelmoos

Das Naturschutzgebiet «Hudelmoos» zwischen Zihlschlacht und Amriswil ist ein Hotspot der Biodiversität und ein beliebtes Naherholungsgebiet. Um das Gebiet für Mensch und Natur weiter aufzuwerten wurden diesen Winter Fichten-Bestände etwas dezimiert.

Medieninfo vom 6.11.2018

 

Achtung Borkenkäfer

Die anhaltende Trockenheit setzt vielerorts auch den Fichten zu. Der Buchdrucker erhält dadurch "gute Voraussetzungen" um neue Fichten zu befallen. An sensiblen Orten ist eine regelmässige Kontrolle angebracht. Besteht der Verdacht auf Borkenkäferbefall, ist umgehend mit dem Förster Kontakt aufzunehmen. Obwohl im Wald keine Bewirtschaftungspflicht besteht, empfiehlt es sich, frisch befallene Fichten innerhalb von 4-8 Wochen aus dem Wald zu entfernen. Ist der Borkenkäfer einmal ausgeflogen, sollen die dürren Bäume noch stehen bleiben, damit sich die natürlichen Feinde entwickeln können.

Bild Bohrmehl